Miriam H. Auer

Fotokredit: Eva Asaad

Sie wird 1983 in Friesach geboren, wächst in Arnoldstein auf. Träumt von Schreiben, kann im Kindergarten lesen. Zeichnet, spielt Instrumente, schreibt bis heute Lieder. Seit sie Stifte halten kann, zeichnet sie auch. Miriam H. Auer besucht das Peraugymnasium in Villach, schaut oft aus dem Fenster … Maturiert. Studiert. Wird 2015 mit Auszeichnung zur Dr.in phil. promoviert. Ihre Dissertation trägt den Titel Poetry in Motion and Emotion.

Literarisch versucht sie sich früh, schriebt Lyrik, Lesedramen, Kurz- und Langprosa. Miriam H. Auer traut sich aber erst 2012 mit ihren Texten an die größere Öffentlichkeit. Von 2013 bis 2014 arbeitet sie an ihrem ersten Buch Hinter der Zeit, das 2014 in der Edition Meerauge/Verlag Heyn publiziert wird, das gefällt, polarisiert, verwirrt, aber bestimmt zum Denken anregt. 2013 gewinnt sie den zweisprachigen Literaturwettbewerb von Bleiburg. 2014 wird sie zweite beim Preis des Kärntner SchriftstellerInnenverbandes. 2015 erhält sie den Förderungspreis für Literatur des Landes Kärnten und 2018 den Theodor Körner Preis für Literatur. 

Sie findet den Mut, neben ihrer Tätigkeit als Lehrende am Institut für Anglistik der Universität Klagenfurt, auch als freie Schriftstellerin zu leben und zu arbeiten. Für Frau Auer, die sich auch stark für Menschen- und Tierrechte engagiert, gibt es kaum Schöneres. 

Weitere Veröffentlichungen: Knochenfische (Roman), Edition Meerauge 99, 2017 Klagenfurt http://www.meerauge.at/autor_inn_en

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