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Angelika Stallhofer

 

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1983 in Villach geboren, aufgewachsen in Seeboden, lebt in Wien. Studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien und Hamburg und Literarisches Schreiben am Institut für Narrative Kunst. Seit 2012 Prosa- und Lyrikveröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Auszeichnungen: u.a. dritter Platz beim Kärntner Lyrikpreis 2013, 2015 unter den Siegertexten des Ö1-Literaturwettbewerbs „Geld und Gier“, 2014 und 2016 Start-Stipendium für Literatur des Bundeskanzleramtes, 2016 Aufenthaltsstipendium in der „Casa Litterarum“ in Paliano (Italien) und zweiter Preis beim Wettbewerb des Kärntner SchriftstellerInnenverbands für neue Literatur.

 Veröffentlichungen (Auswahl)

Der rastlose Vogel, in Die Rampe 2/2016, StifterHaus Linz.

Portrait of the artist as a young woman oder unverschämte Sklaven in 11 Kapiteln in “Geld und Gier – Die besten Texte aus dem Ö1 Literaturwettbewerb“, Hg. Edith-Ulla Gasser, Braumüller Verlag, Wien, 2015.

Der Kohlweißling in „übergrenzen“, Anthologie, Hg. Milchram/Schachinger/Söregi, Septime Verlag, Wien, 2015.

Der Tod, dieser Wünschelrutengänger … Text #224 in „Tausend Tode schreiben 2/4“, E-Book-Anthologie, Hg. Christiane Frohmann, Frohmann Verlag, Berlin, 2015.

 Geduldig ist mein Papier in Lichtungen Nr. 138, Graz, 2014.

 Fallweise und Zweierlei Erden: Ausgewählte Gedichte vom Kärntner Lyrikpreis 2013 in Die Brücke, Nr. 149/150, Klagenfurt 2014.

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